Bäume fällen

Jeder hat von dem Problem gehört, dass zu viele Bäume gefällt werden. Und jeder weiß, dass Bäume Sauerstoff produzieren. Natürlich ist diese Kombination überhaupt nicht gut für die Umwelt. Weniger Bäume bedeuten weniger Sauerstoff. Jede Sekunde auf der Welt wird etwa ein Fußballfeld aus dem Wald geschlagen. Und das bedeutet nach einer kurzen Berechnung auch, dass in einem Jahr etwa die 2-fache Fläche der Niederlande aus dem Wald geschlagen wird.

Nicht nur das Fällen von Bäumen ist ein Problem, sondern bedeutet auch, dass der Lebensraum vieler Tiere immer kleiner wird. Auch sehr bekannte Arten wie der Elefant und der Tiger werden immer schwieriger, da ihr Lebensraum buchstäblich weggenommen wird. Auch viele Pflanzenarten sind durch Entwaldung vom Aussterben bedroht.

Durch die globale Erwärmung werden die Wetterbedingungen immer extremer. So wird der Sommer wärmer und die Winter werden kälter. Wälder schwächen diese Extreme enorm bei Hitze, Kälte, Dürre, Niederschlag und Windgeschwindigkeit. Aber niemand ist sich dessen bewusst. 10% aller Holzarten auf der ganzen Welt sind illegal. Der Produzent tut dies, um mehr Geld zu verdienen und die Nachfrage zu decken. Daher ist es wichtig, die Nachfrage nach Holz weltweit zu reduzieren. Es ist auch notwendig, für jeden gefällten Baum einen Baum zu pflanzen. Heutzutage sind sich immer mehr Menschen bewusst, dass sie Papier nicht unnötig wegwerfen, indem sie z.B. die Vorder- und Rückseite benutzen. Außerdem wird immer weniger Papier benötigt, weil es viel mehr online gibt. Aber zum Beispiel für die Möbelproduktion ist die Nachfrage nach Holz nach wie vor enorm. Auch zu Weihnachten werden viel mehr Nadelbäume abgeholzt, weil die Nachfrage größer ist. Trotz der Tatsache, dass Weihnachtsbäume oft speziell für die Produktion gepflanzt werden, ist der Kauf eines künstliche Weihnachtsbaume viel besser. Oder sogar ein künstlicher Weihnachtsbaum Schnee.

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Nadel oder nicht?

Ein echter Nadelbaum im Haus macht ganz schön viel Dreck. Nach einiger Zeit fallen alle Nadeln ab und die Zweige fangen an zu hängen. Da kann man auch nichts dran machen. Außerdem muss jedes Jahr ein neuer Baum angeschafft werden. Und doch ist es den Menschen das wert. Ein echter Baum ist einfach so gemütlich. Er duftet toll und verleiht Atmosphäre. Manche pflanzen den Baum direkt nach Weihnachten wieder zurück in die Erde und benutzen ihn dann das Jahr darauf einfach nochmal. In vielen Familien ist es Tradition, den Baum nach Weihnachten noch etwas drinnen zu behalten und ihn an Neujahr zu verbrennen. Früher wurden sogar richtige Weihnachtsbaumjagden organisiert. Rivalisierende Gebiete kämpften darum, wer die meisten Weihnachtsbäume hat. Das sorgte für viel Getöse im Dorf und der Stadt. Für viele Menschen ist es zur Tradition geworden, sich einen echten Weihnachtsbaum nach Hause zu holen. Man geht also zum Weihnachtsbaumverkäufer und sucht sich einen schönen Baum aus.

Künstliche Weihnachtsbäume haben einige Vor- und Nachteile. Viele Menschen finden sie nicht gemütlich genug. Und zwar weil er nicht echt genug aussieht und auch nicht so duftet. Die Herstellung ist für die Umwelt belastend, aber das Argument gilt leider auch für echte Tannenbäume. Der große Vorteil ist, dass man nicht jedes Jahr einen neuen Tannenbaum kaufen muss und ein guter Baum hält gut und gerne 10 Jahre. Man könnte auch einen gebrauchten künstlichen Weihnachtsbaum kaufen.

Das ist besser für die Umwelt. Einigen ist es auch egal, dass sie keinen Tannenduft im Haus haben. Ihnen ist der Teil der Tradition ausreichend, in der man den Baum ausgiebig schmückt. Im Internet kann man auch wunderbar einen fertig dekorierten Weihnachtsbaum kaufen. Ein künstlicher Weihnachtsbaum mit Schnee ist auch zu kriegen. Einen echten Baum mit Schnee kann man nicht kaufen.

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